Thiopental Inresa 1g - 25 x 20 ml

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Ketamin ist ein chirales Arylcyclohexylamin und ein in Human- und Tiermedizin eingesetzter Arzneistoff. Ärzte wenden ihn vor allem in der Anästhesie und Schmerzbehandlung an.

Ketamin nimmt unter anderem durch die Auslösung einer dissoziativen Anästhesie eine Ausnahmestellung gegenüber anderen Analgetika und Narkotika ein, worunter das erzeugen von Schlaf und ein freisein von Schmerzen unter weitgehender Erhaltung der Schutzreflexe verstanden wird.

Als dissoziative psychotrope Substanz wird Ketamin auch als Rauschdroge verwendet. Die Weltgesundheitsorganisation führt Ketamin in der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel an.

Während des Vietnamkrieges erprobte man Ketamin an amerikanischen Soldaten und bald darauf wurde es routinemäßig als Anästhetikum bei der Behandlung von Kampfverletzungen eingesetzt. Schliesslich erfolgte die Zulassung als Arzneimittel durch die Food and Drug Administration. Als Straßendroge verbreitete sich Ketamin etwa ab Mitte der 1970er-Jahre.

Akute psychologische Effekte

Aufgrund seiner dissoziativen Wirkung wird Ketamin auch weltweit als Rauschdroge verwendet.[34]

In niedrigen Dosierungen induziert Ketamin eine Verzerrung des Raum- und Zeitempfindens, Pseudohalluzinationen sowie milde dissoziative Effekte. Ketaminkonsumenten gaben an, dass die besonders erwünschten Effekte in einer „Verschmelzung mit der Umgebung“ (‘melting into the surroundings’), visuellen Halluzinationen, außerkörperlichen Erfahrungen und Albernheit bestanden. Die psychoaktiven Effekte, die mit der Rauschwirkung von Ketamin einhergehen (Derealisation, Depersonalisation, auditive sowie visuelle Halluzinationen, ungewöhnliche Gedankeninhalte, Euphorie, verstärkte Farbwahrnehmung, Verlust des Zeitgefühls sowie neuartige Körperempfindungen) stufte man im Allgemeinen als positiv ein.

Quelle: Wikipedia