Exelon 4.5mg x 56

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EXELON 4,5 mg

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Rivastigmin wird als Arzneistoff zur symptomatischen Behandlung der leichten bis mittelschweren Alzheimerschen Krankheit eingesetzt. Es ist das alleinige Antidementivum, das außerdem eine Zulassung für die Behandlung der Parkinsondemenz hat. Rivastigmin kann oral (Hartkapsel, Lösung) und transdermal verabreicht werden.


Pharmakotherapeutisch gehört der Wirkstoff in die Gruppe der Cholinesteraseinhibitoren. Rivastigmin hemmt die Acetylcholinesterase und die Butyrylcholinesterase. Sinn solcher Hemmung ist es, den im Zuge Alzheimer-Demenz auftretenden Mangel an Acetylcholin zu senken. Mit Hilfe die Hemmung der abbauenden Enzyme (Acetyl- und Butyrylcholinesterase) wird eine Verminderung des Abbaus von Acetylcholin erreicht und der Hormon steht weiter zur Auswahl. Aufgrund kann Rivastigmin die binnen der Alzheimer-Krankheit auftretenden cholinerg vermittelten kognitiven Defizite kostengünstig beeinflussen und ein Fortschritt der Symptomatik erreichen.


In Evaluationen zeigte sich ein geringer allerdings essenzieller Effekt von Rivastigmin auf die kognitive Eigenschaft und Lebensqualität.[4] Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Anorexie, Kopfschmerzen und Synkopen führen nichtsdestominder zu hohen Abbruchraten (9 Prozent höher als binnen Placebo) der Behandlung.[5]


Mit der galenischen Zubereitungsform als Pflaster (TTS) wird eine gleichbleibende Abgabe des Wirkstoffes und dadurch gleichbleibende Wirkspiegel erreicht. Dies gestattet eine bessere Kompatibilität als mit Tabletten oder Ergebnisse.


Darreichungsformen

Die Zulassung der Pflasterform stützt sich auf die IDEAL-Studie (Investigation of transDermal Exelon in ALzheimer’s Disease) mit 195 Patienten. Die Resultate jener Untersuchung zeigten, dass die tagtägliche Application eines Pflasters (9,5 mg/Tag) die kognitiven Fähigkeiten und die Alltagskompetenz gleichfalls stark verbesserte wie die höchste zugelassene Kapseldosis (2×6 mg/Tag).[6] Anderenfalls oft beobachtete Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen traten während der Pflaster-Anwendung dreimal seltener auf als nach Einnahme der Kapseln. Die Häufigkeit der Nebenwirkungen war währenddessen nicht höher als unter einem Placebo-Präparat (Präparat ohne Wirkstoff). Es existieren allerdings gleichwohl Untersuchungen, die eine geringe Wirkung der Acetylcholinesterase-Hemmer zeigen.[7] Rivastigmin wird im Gegensatz zu den sonstigen Antidementiva Donepezil und Galantamin nicht Cytochrom-P450-abhängig verstoffwechselt, weshalb weniger Arzneimittelwechselwirkungen zu verlangen sind.

Quelle: Wikipedia