Estring Vaginalring x 1

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Estring Vaginal ring

  • Das Präparat ist ein Vaginalinsert zur Application in der Scheide, das ein natürliches Estrogen beinhaltet.
  • Es wird angewendet zur lokalen Behandlung der mit Hilfe Estrogenmangel verursachten Beschwerden im Bereich der Scheide, die nach der letzten Periode in den Wechseljahren (nach der Menopause) auftreten, wie trockene Scheide, verursacht anhand Alterung der Scheidenhaut (atrophische Vaginitis) mit oder ohne Juckreiz am Scheideneingang (Pruritus vulvae).
  • Das Arzneimittel ist ausschließlich zur Behandlung örtlicher Beschwerden vorgesehen. Bei weiteren körperlichen Beschwerden der Wechseljahre (Hitzewallungen) oder zur Verhütung der Verminderung von Knochengewebe (Osteoporoseprophylaxe) ist das Präparat nicht passgenau.
  • Dosierung
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel jederzeit akkurat nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragestellungen Sie innerhalb Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht in jeder Hinsicht sind.
  • Ihr Arzt wird versuchen, Ihnen die niedrigste Dosis, die zur Behandlung Ihrer Beschwerden nötig ist, für die kürzest unvermeidliche Zeit zu verordnen. Bitte kommunizieren Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu kräftig oder zu schwach ist.
  • Die empfohlene größtmögliche ununterbrochene Behandlungsdauer beträgt 2 Jahre.
  • 1 Vaginalinsert wird in das hintere Scheidengewölbe eingeführt und für 3 Monate dort belassen. Währenddessen solcher Zeit gibt das Insert fortwährend 7,5 µg Estradiol/24 Std. ab. Nach 3 Monaten wird es entfernt und kann eventuell vonseiten ein neumodisches Insert ersetzt werden.
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  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
  • Aufgrund der Natur und Konzeption ist eine Überdosierung unwahrscheinlich. Falls abgesehen davon eine Überdosierung auftritt, kann sie Übelkeit und Erbrechen auslösen. Abbruchblutungen können auftreten.
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  • Wenn Sie die Application abbrechen
  • Das Präparat sollte nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden.
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  • Wenn innerhalb Ihnen eine Operation geplant ist
  • Wenn innerhalb Ihnen eine Operation geplant ist, briefen Sie den operierenden Arzt, dass Sie das Arzneimittel einsetzen. Es kann denkbar sein, dass Sie das Arzneimittel 4 bis sechs Wochen vor der geplanten Operation absetzen müssen, um das Thromboserisiko zu senken. Fragestellungen Sie Ihren Arzt, wann Sie die Application fortsetzen können.
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  • Wenn Sie zusätzliche Anliegen zur Application dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Art und Weise
  • Einführen des Inserts
  • Stellen Sie einen Fuß auf einen Stuhl oder setzen Sie sich auf die Toilettenbrille, drücken Sie das Insert in eine ovale Gestalt und führen Sie es in dieser Art tief wie wahrscheinlich in die Scheide ein. Das Insert platziert sich daraufhin automatisiert im oberen Scheidendrittel.
  • Anwendung des Inserts
  • Wenn das Insert richtig platziert ist, ist es beim Tragen nicht zu spüren und verursacht keine Konflikte beim Geschlechtsverkehr. Starkes Pressen beim Stuhlgang kann das Insert in das untere Scheidendrittel verschieben. Dabei kann es mit dem Finger von Neuem in die ursprüngliche Position zurückgeschoben werden. Wenn das Insert versehentlich aus der Scheide fällt, sollte es mit lauwarmem (nicht mit heißem!) Wasser abgespült und von der Patientin oder vom Arzt abermals in die Scheide eingeführt werden.
  • Entfernen des Inserts
  • Stellen Sie einen Fuß auf einen Stuhl oder setzen Sie sich auf die Toilettenbrille. Führen Sie den Zeigefinger tief in die Scheide ein. Haken Sie ihn in das Insert ein und ziehen Sie dieses heraus. Sollten Sie Konflikte in diesem Fall haben, auf diese Weise lassen Sie das Insert von Ihrem Arzt löschen.
  • Nebenwirkungen
  • Wie sämtliche Arzneimittel kann genauso dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die allerdings nicht im Zuge jedem auftreten müssen.
  • Folgende Nebenwirkungen wurden in allen Evaluationen mit Patientinnen, die das Arzneimittel erhielten, mit einer Häufigkeit von 1 Prozent oder mehr beobachtet:
  • Sehr größtenteils (kann mehr als 1 von 10 Frauen betreffen):
  • Ausfluss aus der Scheide
  • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Frauen betreffen):
  • Harnwegsinfektionen, Infektionen der oberen Atemwege, Entzündung der Nasennebenhöhlen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Bauchschmerzen, Unterbauchschmerzen, Bauchbeschwerden, Beschwerden im Bereich des Afters und des Mastdarms, Übelkeit, Juckreiz, übermäßiges Schwitzen, Gelenkerkrankungen (einschließlich Gelenkschmerzen, Arthritis, Arthrose), Rückenschmerzen, Blasenbeschwerden, Beschwerden im Genitalbereich, Blutung aus der Scheide, Reizung/ Beschwerden der Scheide, Scheidenentzündung, Pilzinfektion, Juckreiz im Genitalbereich, Beschwerden der Brustdrüse (einschließlich Brustschwellung, Brustvergrößerung, Brustschmerzen), grippeähnliche Symptome
  • Nebenwirkungen der lokalen Behandlung, die nach der Markteinführung beobachtet wurden:
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Frauen betreffen):
  • Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz)
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Frauen betreffen):
  • Oberflächlicher Gewebeverlust (Erosion) oder Geschwürbildung in der Scheide
  • Folgende Nebenwirkungen wurden während der Behandlung mit nicht lokal anzuwendenden Arzneimitteln (z. B. Tabletten zur Einnahme, Hormonpflaster) beobachtet:
  • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Frauen betreffen):
  • Depression, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Beinkrämpfe, seltsame Blutungen aus der Scheide, Brustschmerzen, Empfindlichkeit und Vergrößerung der Brüste, Brustdrüsensekretion, Ausfluss aus der Scheide, Gewichtsveränderungen (Zu- oder Abnahme), erhöhte Blutfettwerte (Triglyzeride)
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Frauen betreffen):
  • Scheidenentzündung samt Pilzerkrankung der Scheide, Überempfindlichkeit, Veränderungen der Libido, Stimmungsschwankungen, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Migräne, Angst, Kontaktlinsenunverträglichkeit, Venenthrombose, Lungenembolie, Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen, Gallenblasenerkrankung, Hautverfärbungen gesondert im Gesicht und am Hals (so genannte Schwangerschaftsflecken [Chloasma]), vermehrte Behaarung, Juckreiz, Ausschlag, Änderungen der Grad der Regelblutung, Verlagerung von Schleimhaut des Gebärmutterhalses auf die Scheide und veränderte Schleimabsonderung des Gebärmutterhalses, Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme)
  • In Zusammenhang mit einer Estrogen-Gestagen-Behandlung wurden übrige nicht erwünschte Arzneimittelwirkungen geschildert. Risikoabschätzungen wurden mittels der Fakten binnen nicht lokal wirkenden Arzneimitteln (z. B. Tabletten zur Einnahme, Hormonpflaster) erhebt und es ist nicht berühmt, inwieweit jene für die lokale Behandlung zutreffen:
  • verschiedene Hauterkrankungen
  • schmerzhafte, rötliche Hautknötchen (Erythema nodosum)
  • Ausschlag mit Schießscheiben-artigen oder kreisförmigen rötlichen Flecken bzw. Entzündungen (Erythema multiforme)
  • wahrscheinliche Demenz während Frauen im Alter von über 65 Jahren
  • Gallenblasenerkrankungen
  • Wenn Sie Nebenwirkungen erfassen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt ebenso für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Wechselwirkungen
  • Anwendung gemeinsam mit zusätzlichen Arzneimitteln
  • Da das Estrogen vaginal verabreicht wird und ausschließlich geringe Mengen in den Körper aufgenommen werden, ist das Auftreten klinisch grundlegender Wechselwirkungen unter dem Arzneimittel unwahrscheinlich.
  • Estradiol stimuliert, primär innerhalb oraler Gabe, die Bildung von sexualhormonbindendem Globulin (SHBG). Bei der lokalen Applikation von Estradiol, wie innerhalb dem Arzneimittel, wurde ein Anstieg des sexualhormonbindenden Globulins (SHBG) nicht beobachtet.
  • Jedoch kann nicht nicht glaubwürdig werden, dass gezielte Arzneimittel die Wirkung von Estradiol beeinträchtigen können. Zu diesem Zweck zählen folgende Arzneimittel:
  • Arzneimittel gegen Epilepsie, die z. B. Phenobarbital, Phenytoin oder Carbamazepin enthalten
  • Arzneimittel gegen Tuberkulose, die z. B. Rifampicin oder Rifabutin enthalten
  • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen, die z. B. Nevirapin, Efavirenz, Ritonavir oder Nelfinavir enthalten
  • pflanzliche Arzneimittel, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie weitere Arzneimittel einnehmen/anwenden, jüngst übrige Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, weitere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, gleichwohl wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, pflanzliche Präparate oder Naturheilmittel handelt.
  • Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
  • wenn darauf folgend genannte Punkte auf Sie zutreffen. Wenn Sie sich nicht zweifelsohne sind, ob dies der Fall ist, kommunizieren Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Präparat einsetzen.
  • Sie dürfen das Arzneimittel nicht einsetzen, wenn:
  • Sie an Brustkrebs erkrankt sind oder früher einmal erkrankt waren bzw. ein entsprechender Verdacht besteht
  • Sie an einer Gestalt von Krebs leiden, dessen Vergrößern von Estrogenen abhängig ist, z. B. Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) bzw. ein entsprechender Verdacht besteht
  • vaginale Blutungen unklarer Ursache auftreten
  • eine unbehandelte übermäßige Verdickung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie) vorliegt
  • sich binnen Ihnen ein Blutgerinnsel in einer Vene (Thrombose) gebildet hat bzw. früher einmal gebildet hatte, z. B. in den Beinen (Thrombose in den tiefen Venen) oder in der Lunge (Lungenembolie)
  • Sie an einer Blutgerinnungsstörung leiden (z. B. Protein-C-, Protein-S- oder Antithrombin-Mangel)
  • Sie eine Krankheit haben bzw. früher einmal hatten, die vonseiten Blutgerinnsel in den Arterien verursacht wird, z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall oder anfallsartig auftretende Brustschmerzen mit Brustenge (Angina pectoris)
  • Sie eine Lebererkrankung haben oder früher einmal hatten und sich die Leberfunktionswerte noch nicht normalisiert haben
  • Sie an einer seltenen, erblich bedingten Blutkrankheit leiden, der sogenannten Porphyrie
  • Sie schwanger sind oder vermuten, schwanger zu sein
  • Sie allergisch gegen Estradiol oder einen der weiteren Elemente dieses Arzneimittels sind.
  • Wenn eine der oben genannten Krankheiten innerhalb der Application erstmals auftritt, beenden Sie bitte augenblicklich die Behandlung und suchen Sie ohne Umwege Ihren Arzt auf.
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
  • Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Wenn es binnen der Behandlung zur Schwangerschaft kommt, ist das Vaginalinsert unverzüglich zu löschen.
  • Die häufigsten zurzeit vorliegenden relevanten epidemiologischen Untersuchungen, in denen ein Fetus unbeabsichtigt Estrogen ausgesetzt wurde, zeigen keine teratogenen oder fetotoxischen Wirkungen. Ungeachtet liegen keine Wissen darüber vor, in welchem Umfang das ungeborene Kind dem Estrogen ausgesetzt ist, das in die Scheide gebracht wird.
  • Stillzeit
  • Eine Application ist in der Stillzeit nicht angezeigt.
  • Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
  • Das Insert sollte vor radiologischen (z. B. Röntgen-)Untersuchungen des Unterleibs einstweilen entfernt werden. Bitte benachrichtigen Sie Ihren Arzt, wenn im Zuge Ihnen eine Unterleibsuntersuchung durchgeführt werden soll.
  • Die Behandlung ist für Sie unter Umständen nicht passend, wenn Sie eine kurze oder enge Vagina auf Grund einer vorhergehenden Operation oder infolge Alterung der Scheidenhaut haben oder wenn Sie einen Gebärmuttervorfall haben, der in dieser Art schwerwiegend ist, dass das Halten des Rings vermeidet wird.
  • Eine enge oder verengte Scheide, ein Gebärmuttervorfall und Scheideninfektionen sind Faktoren, die die Chance für eine seitens Estradiol verursachte Reizung oder Schädigung (Ulzeration) der Scheide steigern. Falls Sie die Zeichen einer Reizung der Scheide erfassen, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
  • Außerdem sollten Sie während Zeichen von abnormem Ausfluss, vaginalen Beschwerden oder irgendjemand Gestalt von vaginaler Blutung akkurat analysiert werden, um Geschwüre, Infektionen oder das Nichtansprechen einer atrophischen Vaginitis auf die Behandlung als Ursache auszuschließen. Umstandslose Anzeichen einer Reizung sind viele Male einstweilig.
  • Falls Sie auf Grund der Nutzung des Inserts längere Zeit anhaltende oder starke Beschwerden haben, sollte die Behandlung abgebrochen werden; gleichwohl im Zuge Anzeichen einer Schädigung der Haut oder schweren Entzündung im Vaginalbereich infolge des Nichtansprechens einer atrophischen Vaginitis.
  • Falls innerhalb Ihnen eine vaginale Infektion systemisch, d. h. mit nicht lokal wirkenden Arzneimitteln, behandelt wird, kann das Arzneimittel ohne Unterbrechung weiter angewendet werden. Eine Entfernung sollte zugegeben in Betracht gezogen werden innerhalb einer lokalen vaginalen Behandlung mit zusätzlichen Medikamenten.
  • Es sind Fälle vorgekommen, in denen der Ring herausfiel oder sich verschob, außerordentlich beim Stuhlgang. Wenn Sie an Verstopfung leiden, sollten Sie den Ring infolgedessen vor dem Stuhlgang herausnehmen. Es kann gleichfalls noch weitere Situationen geben, in denen Sie den Ring herausnehmen wollen, z. B. vor dem Geschlechtsverkehr.
  • Wenn Sie unter Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden stehen oder wenn Sie an Krankheiten leiden, die die Gesundheit der Haut beeinträchtigen, z. B. Cushing-Krankheit, ist die Behandlung vielleicht nicht passgenau, weil Sie anschließend potenziell an einem Gewebeabbau der Scheidenhaut leiden, der nicht auf eine Estrogenbehandlung anspricht.
  • Estrogen-haltige Produktfamilie können Symptome eines Angioödems auslösen oder verschlimmern, außerordentlich innerhalb Frauen mit erblichem Angioödem. Suchen Sie augenblicklich Ihren Arzt auf, wenn Sie Symptome erfassen, wie z. B. ausgedehnte Schwellungen am Körper (auch Genitalien), des Öfteren im Bereich von Gesicht, Mund, Zunge und Nacken.
  • Bei der App wird lediglich eine außerordentlich geringe Menge des Wirkstoffs in den Körper aufgenommen. Da es sich durchaus um ein Produkt zur Hormontherapie handelt, muss das Untenstehende beachtet werden, insbesondere innerhalb Langzeitanwendung oder wiederholter App.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie jemals von einem der danach aufgeführten gesundheitlichen Schwierigkeiten betroffen waren, da ebendiese im Zuge der Behandlung ein weiteres Mal auftreten oder sich verschlimmern können. Dabei sollten Sie Ihren Arzt öfter zur Durchführung von Kontrolluntersuchungen aufsuchen:
  • gutartige Geschwülste in der Gebärmutter (Myome)
  • Wachstum von Gebärmutterschleimhaut extern der Gebärmutter (Endometriose) oder früher aufgetretenes übermäßiges Vergrößern der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie)
  • erhöhtes Risiko für die Bildung von Blutgerinnseln
  • erhöhtes Risiko für östrogenabhängigen Krebs (z. B. wenn Ihre Mutter, Schwester oder Großmutter Brustkrebs hatten)
  • Bluthochdruck
  • Lebererkrankung, z. B. ein gutartiger Lebertumor
  • Zuckerkrankheit (Diabetes)
  • Gallensteine
  • Migräne oder schwere Kopfschmerzen
  • Erkrankung des Immunsystems, die viele Organfunktionen des Körpers beeinträchtigt (systemischer Lupus erythematodes [SLE])
  • Epilepsie
  • Asthma
  • Erkrankung, die das Trommelfell und das Gehör beeinträchtigt (Otosklerose)
  • sehr hohe Blutfettwerte (Triglyzeride)
  • Flüssigkeitseinlagerung infolge von Herz- oder Nierenerkrankungen.
  • Da innerhalb der App allein eine ausgesprochen geringe Menge des Wirkstoffs in den Körper aufgenommen wird, ist ein erneutes Auftreten oder eine Verschlechterung der oben genannten Erkankungen weniger glaubwürdig als unter einer nicht lokalen Estrogentherapie (z. B. in Beschaffenheit von Tabletten zur Einnahme oder Pflastern).
  • Sie müssen die Behandlung ohne Zeitverzug abbrechen und einen Arzt aufsuchen, wenn während der Behandlung eine der anschließenden Krankheiten bzw. Situationen auftritt:
  • Krankheiten, die in der Kategorie „Kontraindikation" erwähnt sind
  • Gelbfärbung Ihrer Haut oder des Weißen Ihrer Augen (Gelbsucht). Dies kann auf eine Lebererkrankung hindeuten.
  • deutliche Erhöhung Ihres Blutdrucks (Beschwerden können Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schwindel sein)
  • migräneartige Kopfschmerzen, die erstmals auftreten
  • wenn Sie schwanger werden
  • wenn Sie Anzeichen für Blutgerinnsel erfassen, z. B.
  • schmerzhafte Schwellung und Rötung der Beine
  • plötzliche Brustschmerzen
  • Atemnot
  • Hormonersatzbehandlung und Krebs
  • Übermäßige Verdickung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie) und Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumkarzinom)
  • Wenn Sie Ihre Gebärmutter noch haben und Sie seltsame Blutungen unklarer Ursache haben oder früher mit Estrogenen ohne Zusatz eines Gelbkörperhormons (Gestagen) behandelt wurden, muss Ihr Arzt Sie vor Beginn der Behandlung insbesondere sorgfältig untersuchen, um eine übermäßige Verdickung bzw. Krebs der Gebärmutterschleimhaut auszuschließen.
  • Bei Frauen, die noch eine Gebärmutter haben, ist das Risiko für eine übermäßige Verdickung und Krebs der Gebärmutterschleimhaut binnen längerfristiger Behandlung mit Estrogen vergrößert. Der erzählte Anstieg des Risikos für die Entstehung von Krebs der Gebärmutterschleimhaut unter der Behandlung mit Estrogen variiert inmitten einer 2-fachen bis zu einer 12-fachen Zunahme, gegeneinander abgewogen mit Frauen ohne eine dergleichen Behandlung, abhängig von der Zeitdauer der Behandlung und der Höhe der Estrogendosis. Nach Beendigung der Behandlung kann das Risiko für jedenfalls 10 Jahre steigert bleiben.
  • Risikoabschätzungen wurden mit Hilfe der Fakten während nicht lokal wirkenden Arzneimitteln (z. B. Tabletten zur Einnahme, Hormonpflaster) erhebt und es ist nicht berühmt, inwieweit jene für die lokale Behandlung zutreffen.
  • Die Auswirkung einer langfristigen (länger als 1 Jahr) oder wiederholten vaginalen Application von Estrogen auf die Gebärmutterschleimhaut ist unbekannt. Aufgrund muss Ihr Arzt die Behandlung im Zuge wiederholter App wenigstens einmal jährlich überwachen, womit besonderes Augenmerk auf Anzeichen einer übermäßigen Verdickung bzw. Krebs der Gebärmutterschleimhaut gerichtet werden muss.
  • Bitte suchen Sie in dieser Art bald wie denkbar ihren Arzt auf, wenn binnen Ihnen Blutungen oder Schmierblutungen während der Behandlung auftreten.
  • Brustkrebs
  • Es gibt Tipps auf ein erhöhtes Brustkrebsrisiko im Zuge kombinierter Hormonersatzbehandlung mit Estrogen und Gestagen und potentiell ebenfalls während alleiniger Application von Estrogen. Das übrige Risiko hängt von der Zeitabstand der Hormonersatzbehandlung ab und zeigt sich binnen weniger Jahre. Nach Beendigung der Behandlung kehrt das Risiko ungeachtet dessen binnen weniger Jahre (meistens 5 Jahre) von Neuem zurück auf den Stand während Nichtanwenderinnen.
  • Bei Frauen, deren Gebärmutter entfernt wurde und die eine Hormonersatzbehandlung mit Estrogen-Monopräparaten 5 Jahre lang handhaben, wurde kein oder ausschließlich ein geringfügig erhöhtes Brustkrebsrisiko nachgewiesen.
  • Zum Vergleich:
  • Bei Frauen im Alter von 50 bis 79 Annos, die keine Hormonersatzbehandlung einsetzen, werden durchschnittlich 9 bis 17 Brustkrebsfälle pro 1.000 Frauen binnen eines Zeitraums von 5 Annos diagnostiziert. Bei Frauen im Alter von 50 bis 79 Annos, die eine kombinierte Hormonersatzbehandlung mit Estrogen und Gestagen über 5 Jahre handhaben, beträgt die Menge 13 bis 23 Fälle pro 1.000 Frauen (d. h. 4 bis sechs alternative Fälle).
  • Untersuchen Sie wiederholend Ihre Brüste. Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Sie Veränderungen Ihrer Brüste erfassen, z. B.:
  • Einziehungen (Dellenbildung) in der Haut
  • Veränderungen der Brustwarzen
  • Knoten, die Sie sehen oder fühlen können
  • Risikoabschätzungen wurden mithilfe der Wissen während nicht lokal wirkenden Arzneimitteln (z. B. Tabletten zur Einnahme, Hormonpflaster) erhebt und es ist nicht berühmt, inwieweit ebendiese für die lokale Behandlung zutreffen.
  • Eierstockkrebs
  • Eierstockkrebs ist selten. Ein mühelos erhöhtes Risiko, Eierstockkrebs zu erzeugen, wurde für Frauen geäußert, die über einen Zeitraum von immerhin 5 bis 10 Annos eine Hormonersatzbehandlung angewendet haben.
  • Bei Frauen im Alter nebst 50 und 69 Annos, die keine Hormonersatzbehandlung einsetzen, werden über einen 5-Jahres-Zeitraum durchschnittlich 2 Fälle von Eierstockkrebs pro 1.000 Frauen diagnostiziert. Bei Frauen, die eine Hormonersatzbehandlung 5 Jahre lang einsetzen, treten beispielsweise 2 bis 3 Fälle pro 1.000 Anwenderinnen auf (d. h. bis zu 1 zusätzlicher
  • Fall).
  • Risikoabschätzungen wurden seitens der Fakten binnen nicht lokal wirkenden Arzneimitteln (z. B. Tabletten zur Einnahme, Hormonpflaster) misst und es ist nicht prominent, inwieweit jene für die lokale Behandlung zutreffen.
  • Herz-Kreislauf-Wirkungen einer Hormonersatzbehandlung
  • Venöse Blutgerinnsel (Thrombosen)
  • Das Risiko, dass sich Blutgerinnsel in den Venen (Thrombosen) bilden, ist im Zuge Frauen, die eine Hormonersatzbehandlung handhaben, gegenüber Nichtanwenderinnen um exemplarisch das 1,3 bis 3-Fache vergrößert. Ein erhöhtes Risiko besteht außerordentlich binnen des 1. Anwendungsjahres.
  • Blutgerinnsel können ernsthafte Konsequenzen haben. Wenn ein Blutgerinnsel zu den Lungen wandert, kann dies Brustenge, Atemnot oder einen Ohnmachtsanfall verursachen oder darüber hinaus zum Tod führen.
  • Eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Blutgerinnsel bildet, besteht für Sie mit zunehmendem Alter und wenn eine der darauf folgend genannten Bedingungen auf Sie zutrifft.
  • Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, wenn auf Sie eine der nächsten Situationen zutrifft:
  • wenn Sie aufgrund einer größeren Operation, Verletzung oder Krankheit längere Zeit nicht laufen können
  • wenn Sie stark übergewichtig sind (BMI > 30 kg/m2)
  • wenn Sie an einer Gerinnungsstörung leiden, die eine medikamentöse Langzeitbehandlung zur Vorbeugung von Blutgerinnseln erfordert
  • wenn jemals binnen einem nahen Verwandten von Ihnen ein Blutgerinnsel im Bein, in der Lunge oder in einem weiteren Organ aufgetreten ist
  • wenn Sie an einem systemischen Lupus erythematodes (SLE) leiden
  • wenn Sie Krebs haben.
  • Bezüglich Anzeichen für Blutgerinnsel siehe „Sie müssen die Behandlung unmittelbar abbrechen und einen Arzt aufsuchen".
  • Zum Vergleich:
  • Betrachtet man Frauen in ihren 50ern, die keine Hormonersatzbehandlung einsetzen, ist über einen 5-Jahres-Zeitraum durchschnittlich innerhalb 4 bis 7 von 1.000 Frauen ein venöses Blutgerinnsel zu verlangen.
  • Bei Frauen in ihren 50ern, die eine Hormonersatzbehandlung mit Estrogen und Gestagen über 5 Jahre angewendet haben, treten 9 bis 12 Thrombosefälle pro 1.000 Anwenderinnen auf (d. h. 5 übrige Fälle).
  • Bei Frauen in ihren 50ern, deren Gebärmutter entfernt wurde und die eine Hormonersatzbehandlung allein mit Estrogen über 5 Jahre angewendet haben, treten 5 bis 8 Thrombosefälle pro 1.000 Anwenderinnen auf (d. h. 1 zusätzlicher Fall).
  • Risikoabschätzungen wurden mit Hilfe der Fakten während nicht lokal wirkenden Arzneimitteln (z. B. Tabletten zur Einnahme, Hormonpflaster) erhebt und es ist nicht namhaft, inwieweitdiese für die lokale Behandlung zutreffen.
  • Herzkrankheit (Herzinfarkt)
  • Es liegen keine Tipps darauf vor, dass eine Hormonersatzbehandlung einem Herzinfarkt vorbeugt.
  • Bei Frauen, die älter als 60 Jahre sind und die eine kombinierte Hormonersatzbehandlung mit Estrogen und Gestagen einsetzen, besteht im Vergleich zu Frauen, die keine Hormonersatzbehandlung handhaben, eine mühelos erhöhte Wahrscheinlichkeit, eine Herzkrankheit zu anlegen.
  • Das Risiko, eine Herzkrankheit zu entwerfen, ist binnen Frauen, deren Gebärmutter entfernt wurde und die bloß Estrogene handhaben, nicht vergrößert.
  • Risikoabschätzungen wurden mittels der Wissen binnen nicht lokal wirkenden Arzneimitteln (z. B. Tabletten zur Einnahme, Hormonpflaster) erhebt und es ist nicht namhaft, inwieweit jene für die lokale Behandlung zutreffen.
  • Schlaganfall
  • Das Schlaganfallrisiko ist während Anwenderinnen einer Hormonersatzbehandlung beispielsweise 1,5 fach höher als binnen Nichtanwenderinnen. Die Anzahl der infolge der Applikation einer Hormonersatzbehandlung obendrein auftretenden Schlaganfälle steigt mit zunehmendem Alter.
  • Zum Vergleich:
  • Betrachtet man Frauen in ihren 50ern, die keine Hormonersatzbehandlung handhaben, sind über einen 5-Jahres-Zeitraum 8 Schlaganfälle pro 1.000 Frauen zu verlangen. Bei Frauen in ihren 50ern, die eine Hormonersatzbehandlung einsetzen, sind es 11 Fälle pro 1.000 Anwenderinnen (d. h. 3 zusätzliche Fälle).
  • Risikoabschätzungen wurden mit Hilfe der Fakten binnen nicht lokal wirkenden Arzneimitteln (z. B. Tabletten zur Einnahme, Hormonpflaster) erhebt und es ist nicht berühmt, inwieweit ebendiese für die lokale Behandlung zutreffen.
  • Sonstige Erkrankungen
  • Eine Hormonersatzbehandlung beugt keinen Gedächtnisstörungen vor. Es existieren einige Tipps und Tricks auf ein erhöhtes Risiko für Gedächtnisstörungen binnen Frauen, die zunächst der App einer Hormonersatzbehandlung älter als 65 Jahre waren. Anliegen Sie diesbezüglich Ihren Arzt um Rat.
  • Nach der Applikation von hormonellen Wirkstoffen wie denen in das Arzneimittel wurden in seltenen Fällen gutartige und in noch selteneren Fällen bösartige Lebertumoren beobachtet, die in Einzelfällen zu lebensbedrohlichen Blutungen im Bauchraum führten. Bei starken Oberbauchbeschwerden, einer vergrößerten Leber oder Anzeichen für Blutungen im Bauchraum sollte der Arzt abklären, ob Sie einen Lebertumor haben.
  • Labortests
  • Wenn binnen Ihnen eine Blutuntersuchung obligatorisch ist, benachrichtigen Sie Ihren Arzt oder das Laborpersonal, dass Sie Estring einsetzen, da dieses Arzneimittel die Lösungen einiger Laboruntersuchungen beeinträchtigen kann.
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